Erfurter Studien zur Kunst- und Baugeschichte

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Band 6:
Die Baugeschichte der Erfurter Altstadt im 19. Jahrhundert
Architektur und Denkmalpflege unter Preußen
Rezensionen:

Kathleen Kröger in: Erfurter Allgemeine, 13.07.2022

Thomas Nitz in: Mitteilungen des Vereins für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt, Heft 83 (Neue Folge 30), Erfurt 2022, S.230-235.


Mitteilungen des Vereins für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt, Heft 83 (Neue Folge 30), Erfurt 2022, S.230-235:

Ein schönes Buch ist anzukündigen. Der nun in erneut geändertem Format mit festem Einband und zahlreichen Abbildungen in schwarz-weiß und Farbe erschienene Band 6 der Reihe Erfurter Studien zur Kunst- und Baugeschichte ist zunächst eine haptische und optische Freude. Es handelt sich um die nun im Druck vorgelegte, am Kunsthistorischen Institut der Universität Leipzig bei Thomas Topfstedt begonnene und an der Bauhaus Universität Weimar bei Hans-Rudolf Meier abgeschlossene Dissertation von Clemens Peterseim. Die Baugeschichte der Erfurter Altstadt im 19. Jahrhundert war bislang eine weitgehende Forschungslücke, deren Ausmaß erst beim Lesen des hier zu besprechenden Buches wirklich deutlich und zugleich weitgehend geschlossen wird. Der Untertitel „Architektur und Denkmalpflege unter Preußen“ benennt die Einschränkung auf die Betrachtung vorwiegend des staatlichen Bauwesens unter preußischer Herrschaft und der weitgehenden Auslassung der kurzen, aber wirkmächtigen französischen Herrschaftszeit am Beginn des 19. Jahrhunderts. Clemens Peterseim beginnt nach dem Vorwort mit einer umfangreichen Einleitung (S. 9-23), die in den Forschungsstand einführt, eine ausgiebige Begriffserklärung bietet und einen Theoriegeschichtlichen Exkurs umfasst. Außerdem wird unter der Überschrift „Eingrenzung des Themas und der Methode“ die räumliche Begrenzung auf den Bereich innerhalb des bis 1873 bestehenden äußeren Befestigungsringes und die bewusste Ausklammerung des bürgerlichen Hausbaues dargelegt, sowie „die Grundthese dieser Arbeit, dass das Bild vom Mittelalter als Blütezeit Erfurts vor allem während des 19. Jahrhunderts historisch begründet und im Stadtbild baulich hervorgehoben wurde“ (S. 14) benannt. Die „Baugeschichte der Erfurter Altstadt“ wird dann in vier thematischen Hauptkapiteln dargestellt: I. Historische und strukturelle Rahmenbedingungen, II. Die Erfurter Stadtentwicklung im 19. Jahrhundert, III. Schwerpunkte des Bauens und der Denkmalpflege innerhalb der Altstadt, IV. Der Umgang mit dem Altbaubestand im 19. Jahrhundert. Als fünftes Kapitel folgt eine Zusammenfassung mit dem Titel „Der Einfluss des 19. Jahrhunderts auf das Erscheinungsbild der Erfurter Altstadt“ (S. 300-311). Der Band schließt mit zwei Anhängen: den frühesten Denkmalverzeichnissen Erfurt von 1840 und eine ausgesprochen hilfreiche tabellarische Chronologie zur Baugeschichte Erfurts im 19. Jahrhundert von 1774-1918 (S. 318-357). Es folgen Quellen-, Literatur-, Onlineressourcenverzeichnis und der Abbildungsnachweis. Im ersten Hauptkapitel werden zunächst „die Geschichte als Grundlage und Kontext“ und dann „die Baugesetzgebung und behördliche Strukturen“ als historische und strukturelle Rahmenbedingungen dargelegt. Als besonders erhellend erweist sich hier die detaillierte Vorstellung des für das Erfurter öffentliche Bauwesen zuständigen Personals auf den verschiedenen Ebenen der staatlichen und kommunalen Bauverwaltung. Dieser personengeschichtliche Ansatz ist für die gesamte Arbeit ausgesprochen hilfreich und bietet punktuell noch weiteres Potential, wie z.B. die in der Arbeit schon angedeutete Auswirkung der Ortskenntnis auf die Tätigkeit der Bauverwaltung bei den Bauinspektoren: Joh. Christian Schmidt sen. 1783-1818, Dietrich Stelling 1832-45 und Carl Pabst 1853-79 oder dem aus Erfurt stammenden Mitglied der Oberbaudeputation August Soller.
Das zweite Hauptkapitel widmet sich der Erfurter Stadtentwicklung im 19. Jahrhundert anhand der Themenbereiche Fortifikation und Entfestigung, Eisenbahn, Verkehrs- und Fluchtlinienplanung, Stadthygiene, Industrialisierung und Stadterweiterungsplanung. Dabei zeigt sich vielfach die große Bedeutung des bis 1873 bestehenden Status der Stadt als Festung und dem daraus abgeleiteten Vorrang des Militärs für das Bauen in der Stadt, die für Erfurt zu einigen Sonderentwicklungen wie innerstädtischen Industrieanlagen, innerstädtischen Friedhöfen und innerstädtischem Bahnhof führten. Als zweite ganz grundlegende Bedingung für die Stadtentwicklung Erfurts kann Clemens Petersheim die Verkehrs- und Fluchtlinienplanung herausarbeiten. Diese wurde in Erfurt schon seit den späten 1850er Jahren unter dem Aspekt des möglichst weitgehenden Bestandserhalts betrieben. Ausdruck dieser für die Zeit sehr ungewöhnlichen Haltung ist die Zonierung des historischen Stadtkerns gemäß der historischen Stadtentwicklung (Plan S. 76), aus der eine Rangfolge von Straßen nach deren Bedeutung als Grundlage für die Verkehrsplanung abgeleitet wurde. Ein wesentlicher Faktor für den darauf gründenden Erhalt großer Teile des Erfurter Stadtgrundrisses lag dabei in der Person des Oberregierungsrates (und späteren Regierungspräsidenten) Wilhelm von Tettau, der als Schüler Rankes zu der ersten Generation im modernen Sinne historisch Gebildeter zählt und zusammen mit anderen Staatsbeamten seiner Generation diese historische Vorbildung in seine Arbeit einfließen ließ (S. 73). Der erste Straßen- bzw. Brückenneubau des 19. Jahrhunderts innerhalb der Erfurter Altstadt fand demnach auch ohne Eingriffe in den Baubestand durch Überbauung ehemaliger Klostergrundstücke mit der Kasinobrücke als zusätzlichem Geraübergang zwischen Predigerstraße und Barfüßerstraße statt. Und erst kurz vor der Jahrhundertwende wurden mit dem Bau der Rathausbrücke erstmals in größerem Umfang Abbrüche für den Straßenbau innerhalb der Erfurter Altstadt notwendig.
Das dritte Hauptkapitel widmet Clemens Peterseim den Schwerpunkten des Bauens und der Denkmalpflege innerhalb der Altstadt zunächst anhand spezifischer Bauaufgaben wie Schulen und Kirchen im Teilkapitel „Säkularisierte Orte und historische Sakralbauten“ (S. 106-144). Dabei wird deutlich, dass die zu Beginn des 19. Jahrhunderts säkularisierten Klöster bzw. die noch vorhandenen Bauten und innerstädtischen Friedhofsflächen der schon im 16. Jahrhundert aufgelösten Klöster die zentrale „Ausbaureserve“ für Militär- und Schulbauten innerhalb der Altstadt boten. So wurden im Prediger-, Neuwerk- und Augustinerkloster, im ehemaligen Jesuitenkonvent und im Domkreuzgang die vorhandenen Bauten zu Schulzwecken um- und ausgebaut. Um- und Ausbau zu militärischen Zwecken fand im Martinskloster im Brühl, im Mainzer und im Georgentaler Hof, im Schottenkloster, im Wigbertkloster, im Cyriakkloster und im Peterskloster statt. Schulneubauten entstanden im 19. Jahrhundert im Bereich des Barfüßerklosters, des Predigerklosters, des Neuwerksklosters und des Brunnenstifts. Deutlich wird auch bezüglich des Umgangs mit den Sakralbauten die wichtige Rolle der historisch geschulten staatlichen Baubeamten – hier besonders in der Person Karl-Friedrich-Schinkels, der als Vertreter der Oberbaudeputation sowohl den geplanten Abbruch des Predigerklosters, den Abbruch des Westflügels des Augustinerklosters als auch den Abbruch der Reste der Domtürme verhinderte. August Soller und Ferdinand von Quast verhinderten als Vertreter der staatlichen Bauverwaltung einige Jahre später den geplanten Abbruch des Domkreuzganges. Neben dem grundsätzlichen Erhalt bedeutender historischer Bauten war, wie Peterseim stark betont, deren „Fertigstellung und programmatische Ergänzung“ ein zentrales Ziel des staatlichen Bauschaffens. An den Planungen zum Umbau des Westflügels des Augustinerklosters als einem der zentralen Luther-Gedenkorte waren dementsprechend seit 1834 Schinkel und Stüler und auch der König Friedrich Wilhelm IV. persönlich beteiligt. „Mit dem Westflügel im Augustinerkloster wurde in Erfurt [1846] erstmals ein gotisches Bauwerk aufgrund seiner historischen Tradierung durch spezifische Formen der Neugotik angereichert und umgebaut.“ (S.118) Der zweite programmatische „Fertigstellungs- und Ergänzungsbau“ in Erfurt war der Dom, dessen Turmgruppe, Ostchor, Treppenanlage und Triangelportal zwischen 1852 und 1862 mit neugotischen Werkstücken angereichert und vereinheitlicht hergestellt wurde. Durch vollständigen Umbau des Langhausdaches bis 1870 und eine völlige Neugestaltung einer westlichen Terrassen- und Freitreppen-Anlage zwischen 1872-76 kam die Fertigstellung und programmatische Ergänzung des Domes schließlich zum Abschluss. Mit diesem neugotischen Vollendungsbau am für Erfurt zentralen Dom hatte sich das staatliche Bauwesen „zugunsten einer stilreinen Harmonie und Geschlossenheit gegen die Erhaltung des überlieferten Zustandes“ (S. 157) verändert. Dabei waren in verblüffender Einigkeit wiederum die Protagonisten der staatlichen Bauverwaltung Ferdinand von Quast, Friedrich August Stüler und Regierungspräsident von Tettau beteiligt. An diesen zwei Beispielen zeigt Clemens Peterseim exemplarisch den Weg der staatlichen preußischen Bauverwaltung von der Entdeckung und Bewahrung der mittelalterlichen Altstadt zu deren historistischen Neugestaltung. Dieser Wandel zur historistischen Neugestaltung zeigt sich auch im Schulhausbau. Während die Schulneubauten bis in die 1860er Jahre noch als damals für Erfurt typische Putzbauten in schlichten spätbarocken und klassizistischen Formen gebaut werden, fand ab den 1870er Jahren ein grundlegender Wandel zu Ziegelrohbauten mit zunehmend neogotischen Elementen als typisch preußische Staatsbauten statt – was auch wieder auf den ausdrücklichen Wunsch des Regierungspräsidenten Tettau, „den Ziegelrohbau dem Putz vorzuziehen“ (S. 126), zurückgeht.
Der zweite Teil des dritten Hauptkapitels widmet sich der Um- und Neugestaltung der Hauptplätze der Erfurter Altstadt: Domplatz, Fischmarkt und Anger sowie den Nebenplätzen Kaiserplatz, Hermannsplatz, Bahnhofsplatz und dem Hirschbrühl als Sonderbereich. Domplatz und Fischmarkt waren im 19. Jahrhundert lange von Zerstörungen geprägt – im Falle des Domplatzes durch den Abbruch von 82 Häusern im Zuge der Schanzarbeiten der Französischen Armee zur Befestigung Erfurts im Jahr 1813/14 und zusätzlich durch die Zerstörung von insgesamt 121 Häuser im Bombardement im innersten Stadtgebiet, wobei außerdem Peterskirche und -kloster schwer beschädigt wurden. Im Falle des Fischmarktes war es der weitgehende Abbruch des mittelalterlichen Rathauses im Jahr 1830. In beiden Fällen dauerte es sehr lange, bis eine bauliche Schließung des Platzes erfolgte. Als Zwischenlösung wurden jeweils die Plätze fassende Baumpflanzungen und die Neugestaltung von Brunnen gewählt. Erst nach langen Planungsphasen entstand am Fischmarkt 1875 ein neugotischer Rathausbau mit veränderter Bauflucht und am Domplatz 1879 das neugotische Landgerichtsgebäude und 1884 das Gefängnis zur Andreasstraße als Ziegelrohbau. Damit war am Domplatz die preußische Staatsmacht durch den Domumbau und den Gerichtsbau und am Fischmarkt die Stadtverwaltung durch den Rathausneubau jeweils mit neugotischen Architekturen an zentralen Plätzen der Erfurter Altstadt repräsentiert. Mit einiger Verzögerung wurde dieser Ansatz auch am Anger als dem städtischen Handelszentrum nachvollzogen, indem zunächst an dessen östlichen Ende 1885 der gesamte Baublock Schlösserstraße/ Anger abgebrochen und durch das neugotische Reichspostgebäude mit zentralem Eckturm ersetzt, 1890 vor der Platzfront der Kaufmännerkirche nach Abbruch der angrenzenden Bebauung ein Lutherdenkmal aufgestellt und 1895 die gegenüberliegende Platzfront des Ursulinenklosters mit neugotischen Architekturteilen aufgewertet wurde. Seit 1908 schließlich bildete der Neubau des Kaufhauses Römischer Kaiser den Abschluss der Umwandlung des östlichen Angers zum großstädtischen historistischen Geschäftszentrum. Der westliche Teil des langgestreckten Angers blieb hingegen bis zur Aufstellung des auch das Buchcover zierenden Monumentalbrunnens um 1890 mit schlichten spätbarocken und klassizistischen Fassaden erhalten, um dann in wenigen Jahren um 1900 von aufwändigen historistischen Kaufhausbauten wie den Kaufhäusern „Merkur“ am Monumentalbrunnen oder „Germania“ am Hirschgarten vollständig überformt zu werden. Ein eigenes Unterkapitel widmet Peterseim dem Hirschbrühl, das als wenig bebautes Gartenland innerstädtischer Versuchsraum für verschiedene Entwicklungen des 19. Jahrhunderts war, wie z.B. für die erste innerstädtische Bahnhofsplanung, innerstädtische Industrieansiedlungsfläche und Erprobungsgebiet für die Umwandlung der Stadtbefestigung zum Grüngürtel und für die Stadterweiterung nach der Entfestigung ab 1871.
Das vierte Hauptkapitel: Der Umgang mit dem Altbaubestand im 19. Jahrhundert hat in seinem ersten Teilkapitel die Erforschung und Bewertung des Altbaubestandes im 19. Jahrhundert zum Inhalt. Da hierbei weiterhin die öffentlichen Bauten, Sakralbauten und Platzräume im Zentrum der Betrachtung stehen, werden zwar manche Punkte vertieft und nochmals verdeutlicht. Grundsätzlich neue Aspekte kommen jedoch nicht zur Betrachtung. Ähnliches gilt auch für das zweite Teilkapitel: Der Altbaubestand im Kontext städtischer Gestaltungsräume. Die schon vorgestellten Hauptplätze werden nochmals unter leicht veränderten Gesichtspunkten beleuchtet, was im Detail von Interesse ist, aber keine gänzlich neuen Erkenntnisse zutage fördert.
Das fünfte Hauptkapitel: Der Einfluss des 19. Jahrhunderts auf das Erscheinungsbild der Erfurter Altstadt untermauert nochmals „die Grundthese dieser Arbeit, dass das Bild vom Mittelalter als Blütezeit Erfurts vor allem während des 19. Jahrhunderts historisch begründet und im Stadtbild baulich hervorgehoben wurde“ unter Berücksichtigung allfälliger Theoriebildungen.
Clemens Peterseim gelingt es mit dem vorliegenden Buch erfolgreich, die Stadtentwicklung Erfurts während des 19. Jahrhunderts zusammenhängend nachzuzeichnen. Dabei liegt sein Hauptaugenmerk auf dem Umgang mit der überkommenen Bausubstanz, die erst im 19. Jahrhundert als historische Quelle erkannt wurde und zur Idee der Denkmalpflege führte. Dabei diente die Dokumentation an historischen Bauten meist als Lieferant wissenschaftlich beglaubigter Gestaltungsvorlagen, die eine staatlich beförderte historistische Umgebungsgestaltung zu begründen halfen. Diese historistisch geprägten Ansichten machen bis heute den Großteil der Erfurter Altstadt aus. Bei der übergroßen Materialfülle ist es zwar verständlich, aber dennoch bedauerlich, dass nahezu der gesamte Bereich des privaten Bauens in der Stadt ausgeklammert wurde, da die darin sichtbaren starken Beharrungskräfte im Erfurter Bauwesen im 19. Jahrhundert nur wenig deutlich werden konnten. Bezüglich des Aufbaues und der Gliederung der Arbeit nach Bauaufgaben und einzelnen topographischen Räumen ist kritisch anzumerken, dass sich dadurch zwangsläufig Wiederholungen bzw. Teilbetrachtungen an unterschiedlichen Stellen ergeben, wohingegen die chronologische Abfolge stark in den Hintergrund gerät. Die Baugeschichte der Erfurter Altstadt im 19. Jahrhundert von Clemens Peterseim ist dessen ungeachtet ein Meilenstein in der Erfurter Stadtgeschichtsforschung, der grundlegend für die Kenntnis der Stadtentwicklung Erfurts ist. Wesentliche Entwicklungslinien und nicht zuletzt auch deren personeller Hintergrund konnten überzeugend dargelegt werden, und durch die Fülle des vorgelegten Materials hinsichtlich Archivalien und Abbildungen bieten sich zahllose Ansätze für vertiefende Einzeluntersuchungen. Dem Buch ist eine große und interessierte Leserschaft zu wünschen. Zur eingangs benannten besonderen Qualität als schönes Buch zählen auch die beiden Farbreproduktionen der wichtigsten Erfurter Stadtpläne des 19. Jahrhunderts von Rosenstengel und Naumann/Stülpnagel auf den beiden Umschlaginnenseiten. Eine ganz besondere Freude ist jedoch das in zwei großformatigen Faltplänen dem Band beigegebene Panorama der Stadt Erfurt im Jahr 1837, das Franz Kuchenbuch im November 1837 in fünf Blättern gezeichnet hat und das einen bislang nur wenig bekannten Schatz sowohl für die Forschung als auch für das Auge darstellt.

Thomas Nitz

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